Drogen im Europa-Park: Mehr Fälle registriert (Schwarzwälder Bote)

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    • Drogen im Europa-Park: Mehr Fälle registriert (Schwarzwälder Bote)

      Den Europa-Park mit seinen rasanten Achterbahnen genießen offenbar nicht wenige Besucher gerne bekifft im Drogennebel. Das lässt sich an der neuen Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Offenburg ablesen. Insgesamt seien 1226 Verstöße registriert worden. Im Jahr davor seien es noch 264 Drogenfälle im Park gewesen.

      Verschärfte Kontrollen am Eingang
      Diese fast 1000 zusätzlichen Fälle seien auf verschärfte Kontrollen am Eingang des Freizeitparks zurückzuführen. Seit vorigem Jahr kontrolliert der Park seine Gäste beim Eingang deutlich schärfer, unter anderem mit Scannern werden etwa mitgebrachte Taschen durchleuchtet.

      Auffallend sei laut Statistik der Polizei, dass die meisten Drogenbesitzer französische Staatsbürger seien. Diese hätten zumeist Kleinstmengen an Cannabis in ihren Rucksäcken dabei. Es gehe ganz offenkundig nicht um Handel mit Hasch, sondern um den Eigenbedarf für Joints.

      Die Drogenbesitzer müssen, sofern sie erwischt werden, ihre Rauschgifte abgeben. Diese würden vernichtet. Zudem gebe es eine Anzeige, erklärte Kriminalpolizei-Chef Englen auf Nachfrage unserer Redaktion.



      :popcorn:

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    • Das sind nicht mehr geworden,sondern es wurden einfach vorher nie die Leute so durchsucht ^^, aber ich finde es besch... wenn leute meinen sie miüssen in einem Freizeitpark kiffen oder sich zulaufen lassen. Es hat immer noch jede Menge Kinder da. Saufen und Kiffen kann man auch zuhause !
    • Mal davon abgesehen ob das jetzt stimmt oder nicht, so finde es ich zum einen äußerst unprofessionell von einem Polizeisprecher, soetwas zu sagen, zum anderen frage ich mich: Was soll ich mit der Aussage anfangen? Ist doch letztendlich egal wer was konsumiert. Ob das jetzt Franzosen sind, oder Deutsche, oder eine gleiche verteilung herrscht; das macht die Sache weder legaler noch die Zahlen schöner :no:
      Menschen glänzen durch ihre Schönheit ... Achterbahnen durch ihren Stahl !
    • Gute Frage ... :whistling:
      Rein theoretisch gesehen könnte man ja sagen, die Sicherheitskontrollen am Eingang dienen ja dazu, dass keine unerlaubten Gegenstände mit in den Park genommen werden. Ziel ist es nicht, "Straftäter" zu bestrafen. Wenn den Leuten das Gras abgenommen wird, haben sie ja nichts mehr dabei, was sie im Park rauchen können, und verstoßen somit auch nicht gegen die Parkordnung. Wieso ihnen also den Zutritt verwehren?

      Und bitte nicht falsch verstehen: Ich befürwörte das überhaupt nicht, spinne nur mal meine Gedanken in diese Richtung. Die Frage ist doch tatsächlich, ob man jemandem den Zutritt zum Park verwehrt bzw ein vorrübergehendes Zutrittsverbot ausspricht, wenn jemand nach der Kontrolle gar nichts mehr an Drogen dabei hat. Wird mir dann auch der Zutritt verwehrt, wenn ich zufällig noch ein Taschenmesser im Rucksack habe, es mir aber bei der Kontrolle abgenommen wird?
      Menschen glänzen durch ihre Schönheit ... Achterbahnen durch ihren Stahl !
    • Orici schrieb:

      Ist doch letztendlich egal wer was konsumiert. Ob das jetzt Franzosen sind, oder Deutsche, oder eine gleiche verteilung herrscht;
      Absolute Zustimmung hier.

      Diese zusätzlichen Kontrollen sehe ich allerdings durchaus skeptisch. Dieser Generalverdacht der dort aufgestellt wird gefällt mir garnicht und drückt bei mir immer auch auf die Laune.
      Man könnte ja auch im Park bei die Leute hingehen die rauchen. Man bekommt ja öfters süßliche Wolken im Park ab. Das merkt man ja recht eindeutig und dort alles abnehmen.

      Jedem der klar ist das dort Kontrollen sind bekäme alles was er will in den Park. Höchstwahrscheinlich erwischen die eh nur die Leute, die von der Kontrolle total überrascht sind und auf Grund von Gruppenzwang nicht umdrehen können.

      Ich persönlich würde ja ein komplettes Rauchverbot im Park bevorzugen... Aber das wird ja schon an anderer Stelle diskutiert.