DISTANCE RADAR - DIE NEUE APP

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    • Auf der Homepage gibt es nun ein paar weitere Informationen zur App. Unter anderem wird die Funktionsweise über Bluetooth LE erläutert. Zusammengehörende Gruppen wie z.B. Familien können sich vorab vernetzen, da die einzelnen Mitglieder hier keinen Abstand wahren müssen.

      europapark.de/de/distance-radar-planung

      Ich bin echt gespannt darauf - hoffentlich funktioniert das ganze besser als der Freundefinder, der mal Teil der Park-App war. :D
    • ...und wie ist das dann im Fahrgeschäft? Wenn ich bei Atlantica mit zig anderen Leuten im Boot sitze, ist der Mindestabstand zwangsläufig nicht gegeben...
      Dass ich einen Mundschutz aufhabe, sieht die App ja hoffentlich nicht auch noch.


      Also: Wer Fastpässe will, muss die ersten Stunden in den Märchenwald und kann danach fahren gehen *lol*
    • Die Boote werden eben nicht voll besetzt. Wenn, dann dürfen nur Familien zusammen sein. Alle anderen müssen Abstand halten und werden so auch in die Attraktionen gesetzt. Vielleicht sitzen dann jeweils nur 2 oder 3 Personen im Boot, wer weiß?
      Dementsprechend lang dürften dann auch die Warteschlangen sein.
    • Showfan schrieb:

      Die Boote werden eben nicht voll besetzt. Wenn, dann dürfen nur Familien zusammen sein. Alle anderen müssen Abstand halten und werden so auch in die Attraktionen gesetzt. Vielleicht sitzen dann jeweils nur 2 oder 3 Personen im Boot, wer weiß?
      Dementsprechend lang dürften dann auch die Warteschlangen sein.Innerhalb einer Reihe ist das bestimmt so - aber hintereinander glaube ich nicht.
      Innerhalb einer Reihe ist das bestimmt so - hintereinander denke ich aber eher nicht.
      Bei der Atlantica ist es doch völlig egal, ob derjenige 50cm oder 100cm hinter einem sitzt... Durch den Fahrtwind sausen eh alle "durch die Covid-19-Wolke".
      Daher ja auch der Mundschutz während der Fahrt.
    • Ich bin technischer Laie, aber ich denke, dass es schon eine Möglichkeit gibt, durch ein gesendetes Signal die App wissen zu lassen, dass die Rucksäcke gemeinsam in den Aufbewahrungsboxen sind. Die App ignoriert ja auch Familienmitglieder die gemeldet sind. Die Frage kann nur jemand beantworten der sich damit auskennt.

      Bei der Abstandsregelung in den Attraktionen müssen wir abwarten, wie der Park das regelt. Die 1,5 m werden aber mit ziemlicher Sicherheit eingehalten und zwar in alle Richtungen, also auch nach vorn und hinten. Das heißt, eine oder sogar zwei Reihen bleiben frei. Vielleicht werden die Fahrgäste auch versetzt platziert. Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass alles anders läuft wie gewohnt.
      Das mit dem Fahrtwind bei der Abfahrt ist eine Theorie, das mit dem durchsausen der Covid-19-Wolke wurde bei einer Achterbahn noch nicht getestet. ;) Es gab aber Tests mit einem Fahrrad und mit Joggern und dabei wurde festgestellt, dass die eine Wolke hinter sich herziehen und der Abstand sogar noch größer sein muss.
      Außerdem besteht die Fahrt mit einer Achterbahn ja nicht nur aus einer rasanten Abfahrt, sollte das irgendeine Rolle spielen.
    • Möglich wird das schon zu erkennen. Aber dann müsste man per GPS fen genauen Standort tracken und auch weitere techniken nutzen und dann wär der Akku sehr schnell leer.

      Ich sehe noch ein weiteres, eher gravierenderes Problem: iOS User werden benachteiligt oder bevorzugt. Denn unter iOS muss die App im Vordergrund laufen und das Display an sein für Bluetooth Tracking. Die neue Schnitstelle wo es auch im Hintergrund läuft geht nur für eine App und pro Land. Es darf nur eine App der Regierung auf diese Schnittsteile zugreifen. Genauso ist es auch mit der Android Schnitstelle. Da ist es aber auch ohne lösbar, einfach mit etwas mehr Akkunutzung.

      Warum ich sage bevorzugt oder benachteiligt kommt halt drauf an wie es implementiert wird. Bevorzugt werden die iOS nutzer wenn die app dumm ist und wenn nichts trackt da App im Hintergrund einfach Fastpasse gegeben werden. Benachteiligt wenn ohne aktiven tracking = keine Fastpässe.


      Ein weiteres Bedenken ist der Datenschutz. Ich hoffe der EP nutzt die DP-3T implementation ( github.com/DP-3T). Diese funktioniert offline und speichert Kontakte nur lokal auf dem Gerät und Server dient nur für Push.
      Der Europa-Park ist mein Lieblingsfreizeitpark. Ich bin mit Ihm gross geworden und habe bestimmt schon über 100 Besuche. :)

      Besuche meine Webseite achterbahnwissen.ch. Auf der findest du ganz viele Informationen zu Achterbahnen und Freizeitparks.
    • Ich denke, das mit den Ablagefächern ließe sich theoretisch mit den Bewegungssensoren lösen: Wenn man das Handy bei sich hat ist es praktisch immer in Bewegung, wenn es im Fach liegt, liegt es ruhig. Die Frage ist halt, wie sehr so eine Messung den Akku belastet.

      Vielleicht toleriert die App aber auch einfach, wenn das Handy 5 mal am Tag jeweils 5 Minuten in Kontakt mit anderen ist, und die Punktzahl geht nicht gleich in den roten Bereich.
    • ja so sehe ich das auch. GPS wäre zu viel für den Akku und zu ungenau (angenommen man macht Zonen in denen nicht gemessen wird). Ich würde auch auf das eingebaute Gyroskop zugreifen. Schrittzähler hat fast jedes Handy und die brauchen normalerweise nicht sonderlich viel Akku. Mit der Kombination aus BluetoothLE und Gyroskop wäre es denke ich sehr akkuschonend. Da ist die EP-App wahrscheinlich weniger performant weil die ständig den Standort ermittelt.
    • joshuabeny1999 schrieb:

      Möglich wird das schon zu erkennen. Aber dann müsste man per GPS fen genauen Standort tracken (...)
      Ein GPS-Tracking ist aus Datenschutzgründen hierzulande (zum Glück) für eine solche Nutzung nicht zulässig, diese Möglichkeit entfällt also.

      Die Fuktionsweise der App soll ja wohl ziemlich ähnlich zu jener sein, an der auf Bundesebene seit längerer Zeit gearbeitet wird und bei der es nach wie vor noch kein genaues Erscheinungsdatum gibt.

      Deshalb glaube ich nicht, dass der Park eine gleich gute App schneller entwickeln und auf den Markt bringen kann als es der Bund schafft, wo Experten aus führenden (Forschungs-)Einrichtungen auf nationaler Ebene zusammensitzen.
    • @Patrik
      Dies wird definitiv nicht der Fall sein. Nur eine App auf dem System darf auf die Schnitstellen zugreifen und pro Land erhält auch nur eine App den Zugriff auf die Schnitstelle . Bei iOS wird man in den Einstellungen sagen können, welche App auf die Schnitstelle zugreifen darf und da will man ja auch nicht wechseln. Denn es soll ja die App des Landes einem anzeigen können wer betroffen ist. Und die Länder (Zumindest deutsche) arbeiten auch daran eine schnitstelle zu schaffen zwischen den Ländernapps um auch eine landesübergreifende Lösung zu haben. Also DP-3T arbeitet daran.

      Aber ich denke das Schliessfwshproblem kann auch ganz einfach anders ohne GPS gelöst sein: es werden nur Kontakte die länger als 10 minuten dauern getrackt. Und der EP hat ja keine Attraktion mit einer solchen langen Fahrzeit ausser die Transportbahnen. Und hier kann man ja den Abstand einhalten und hat die tasche bei sich.

      Ich bin gespannt wie der EP dies umsetzt und ob es mehr wird als nur eine tolle Idee. Alternativ könnte man auch jedem Besucher der mitmachen wil ein separates gerät dafür geben oder sonst was. Der Park wird sicher genug Kreativ sein.
      Der Europa-Park ist mein Lieblingsfreizeitpark. Ich bin mit Ihm gross geworden und habe bestimmt schon über 100 Besuche. :)

      Besuche meine Webseite achterbahnwissen.ch. Auf der findest du ganz viele Informationen zu Achterbahnen und Freizeitparks.
    • Jeder Besucher bekommt 75% sprich 3/4 eines Zollstockes ( Metermaß ) überreicht, das er aufgeklappt vor sich her tragen muss... ;)
      Als analoge Maßnahme gar nicht so schlecht... (stickpiek)

      *iron*
      Spaß ist...?
      Das was Du daraus machst!
      *hydra* Hydro 4 ever *hydra*

      - Leute lasst den Kopf nicht hängen !!!
      Ist schlecht für die Nackenmuskulatur ... :aiiii: